Eine Hilfe der FreiheitskanzleiDein Leben sortieren. Deinen nächsten Schritt gehen.
Trennungs-Alarm. Ein Service der Freiheitskanzlei.
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Trennung · Kinder · Wohnung · Geld

Getrennt.
Und jetzt?

Du musst nicht alles heute lösen. Hier findest du heraus, was zuerst zählt, was du selbst klären kannst und wo du Unterstützung bekommst.

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Eine nachdenkliche Frau sitzt mit einem Notizbuch an einem hellen Küchentisch.
Illustratives KI-Motiv
Gewalt, Drohungen oder Stalking? Deine Sicherheit und die der Kinder haben Vorrang.Schutz und Anlaufstellen →
Dein persönlicher Wegweiser

Deine Situation. Deine nächsten drei Schritte.

Beantworte vier kurze Fragen. Du erhältst eine Reihenfolge für den Anfang und eine vollständige Aufgabenliste zum Mitnehmen.

Allgemeine Orientierung nach deutschem Recht. Es wird nichts an uns übermittelt und keine Nachricht versendet.

Damit beginnst du jetzt

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      Passende Schreiben ansehen →

      Orientierung, keine individuelle Rechtsprüfung oder Fristberechnung. Bei drohender Gefahr sofort Schutzmaßnahmen treffen.

      Dein Sofortplan

      Erst Sicherheit. Dann Überblick. Dann Entscheidungen.

      Trennung bedeutet nicht, dass alles sofort geregelt werden muss. Einige Dinge haben Vorrang; anderes sollte erst nach einer sauberen Bestandsaufnahme entschieden werden.

      Bei Gewalt, Drohung oder Stalking gilt ein anderer Weg.

      Bringe dich und Kinder zuerst in Sicherheit. Bei akuter Gefahr: Polizei 110. Vertrauliche Fachberatung kann helfen, den nächsten Schritt sicher zu planen. Erzwinge keine Aussprache und keine Mediation mit einer bedrohenden Person.

      Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 116 016 ↗   ·   Hilfetelefon Gewalt an Männern ↗   ·   Stalking-Hilfe ↗
      Heute & morgen

      Sicherheit schaffen

      Unterkunft, Kinderbetreuung, Medikamente, wichtige Dokumente und Erreichbarkeit sichern. Bei Konflikt keine riskanten Schnellentscheidungen.

      Diese Woche

      Bestand aufnehmen

      Trennungsdatum, Wohnsituation, Verträge, gemeinsame Konten, regelmäßige Ausgaben und Betreuung schriftlich festhalten.

      In den nächsten Wochen

      Absprachen treffen

      Vorläufige Regelungen zu Kindern, Wohnkosten, Übergaben, Haushaltsgegenständen und Auskunft über Finanzen treffen.

      Danach

      Rechtlich klären

      Bei einer Ehe Scheidungsfolgen prüfen, beraten lassen und bei Bedarf gezielt anwaltliche oder gerichtliche Schritte vorbereiten.

      Drei Fehler, die du dir ersparen kannst
      WICHTIG 01

      Unterschreibe nichts unter Druck.

      Vor allem Vereinbarungen über Immobilien, Vermögen, Unterhalt, Sorge oder einen langfristigen Verzicht können weitreichende Folgen haben. Gegebenenfalls ist eine notarielle Form oder anwaltliche Prüfung nötig.

      WICHTIG 02

      Vermische Kinder und Geld nicht.

      Umgangsregelungen und Unterhaltsfragen sind rechtlich getrennte Themen. Die Interessen des Kindes gehören in den Mittelpunkt.

      WICHTIG 03

      Belege sichern – keine Selbstjustiz.

      Eigene Vertrags- und Vermögensunterlagen ordnen. Keine fremden Accounts öffnen, keine Geräte ausspähen, keine Schlösser ohne rechtliche Klärung austauschen.

      Konkrete Antworten für deinen Alltag

      Vom offenen Problem zum nächsten Schritt.

      Jedes Thema beginnt mit drei Aufgaben. Die ausführlichen Hintergründe und Rechtsgrundlagen kannst du darunter öffnen.

      01 / 06 · Ehe und Scheidung

      Eine Scheidung vorbereiten. Ohne blind loszulaufen.

      Halte fest, seit wann ihr getrennt lebt. Ordne die offenen Punkte. Dann kannst du eine Beratung mit konkreten Fragen beginnen.

      Eine Frau betrachtet ruhig ihre nächsten Schritte mit einem Notizbuch am Küchentisch.
      01

      Trennung festhalten

      Notiere das Datum und wie ihr seitdem lebt. Eine sachliche Mitteilung kann bei der Organisation helfen.

      02

      Unterlagen ordnen

      Heiratsurkunde, Kinderurkunden, Verträge und Unterlagen zur Altersversorgung zusammentragen.

      03

      Beratung vorbereiten

      Liste die offenen Fragen zu Unterhalt, Vermögen, Wohnung und Kindern auf. Kläre mit der Kanzlei auch die Kosten.

      Passende Hilfe finden ↗
      02 / 06 · Kinder und Verantwortung

      Die Beziehung endet. Die Verantwortung bleibt.

      Kläre, welche Sorge besteht und wer welche Entscheidungen treffen darf. Schaffe für dein Kind einen verlässlichen Alltag.

      Eine Mutter unterstützt ihre Tochter bei den Hausaufgaben.
      01

      Sorgerecht klären

      Sorgeerklärungen und vorhandene Beschlüsse sichten. Eine Trennung hebt gemeinsame Sorge grundsätzlich nicht auf.

      02

      Den Alltag sichern

      Betreuung, Schule, Arzttermine und Erreichbarkeit auf einer gemeinsamen Übersicht ordnen.

      03

      Entscheidungen abstimmen

      Wichtige Fragen und offene Entscheidungen schriftlich benennen. Bei Blockaden Jugendamt oder rechtliche Beratung einbeziehen.

      Passende Hilfe finden ↗
      03 / 06 · Zeit mit dem Kind

      Dein Kind braucht Verlässlichkeit. Auch zwischen zwei Haushalten.

      Mache aus „Wir schauen mal“ einen konkreten Vorschlag für Betreuung, Ferien und Übergaben. Die Bedürfnisse des Kindes stehen dabei im Mittelpunkt.

      Ein Vater verbringt mit seiner Tochter und seinem Sohn Zeit auf einer Parkbank.
      01

      Zeiten konkret nennen

      Wochentage, Wochenenden, Beginn und Ende aufschreiben. Bestehende gerichtliche Regelungen berücksichtigen.

      02

      Übergaben organisieren

      Ort, Fahrten, Schulsachen und Medikamente abstimmen. Auch Krankheit und notwendige Änderungen berücksichtigen.

      03

      Bei Streit Hilfe nutzen

      Ausgefallene Kontakte sachlich dokumentieren. Jugendamt oder Familienberatung ansprechen; nötigenfalls rechtliche Hilfe holen.

      Passende Hilfe finden ↗
      04 / 06 · Wohnen und Eigentum

      Ein Auszug klärt noch keinen Mietvertrag.

      Wer wohnt dort, wer hat unterschrieben und wem gehört die Wohnung? Kläre diese Fragen einzeln, bevor Kosten und Konflikte weiterlaufen.

      Ein Mann steht mit Wohnungsschlüsseln neben Umzugskartons in einer hellen Wohnung.
      01

      Verträge prüfen

      Mietvertrag, Grundbuch und Darlehen ansehen. Halte fest, wer Vertragspartner ist.

      02

      Den Übergang regeln

      Nutzung, Miete, Raten und Nebenkosten vorläufig abstimmen. Vermieter oder Bank gegebenenfalls einbeziehen.

      03

      Den Auszug festhalten

      Schlüssel, Zählerstände, Zustand und Hausrat dokumentieren. Vor einseitigen Veränderungen rechtlich klären, was zulässig ist.

      Passende Hilfe finden ↗
      05 / 06 · Geld und Verträge

      Zwei Haushalte. Erst ein klarer Überblick.

      Erfasse, was vorhanden ist, was monatlich bezahlt werden muss und welche Ansprüche offen sind. Ein ungeprüfter Verzicht löst das Problem selten.

      Hände ordnen Verträge und Unterlagen auf einem Tisch mit Ordnern, Rechner und Wohnungsschlüsseln.
      01

      Einen Überblick schaffen

      Konten, Kredite, Versicherungen, Eigentum, Einkommen und laufende Kosten zusammenstellen.

      02

      Ansprüche getrennt prüfen

      Kindesunterhalt, eigenen Unterhalt, Vermögen und Rentenanrechte als eigene Fragen behandeln.

      03

      Vor Zusagen prüfen

      Belege rechtmäßig sichern. Vor Auszahlung, Immobilienübertragung oder Verzicht gezielte Beratung nutzen.

      06 / 06 · Streit und Lösungen

      Eine Frage nach der anderen. Ein klarer Vorschlag.

      Ordne, worüber ihr streitet und welche Entscheidung tatsächlich gebraucht wird. Manchmal hilft eine Nachricht, manchmal eine Beratungsstelle oder rechtliche Unterstützung.

      Zwei Erwachsene sprechen ruhig mit einer Beraterin an einem Tisch.
      01

      Das Problem eingrenzen

      Eine konkrete offene Frage benennen. Kinder, Geld und persönliche Vorwürfe auseinanderhalten.

      02

      Sachlich vorschlagen

      Schreibe, was du klären möchtest, welchen Vorschlag du machst und bis wann eine Antwort sinnvoll ist.

      03

      Den passenden Weg wählen

      Beratung nutzen, wenn Verständigung möglich ist. Bei Gefahr zuerst Schutz; bei notwendiger verbindlicher Entscheidung rechtliche Hilfe.

      Passende Hilfe finden ↗
      Praktische Checkliste

      Was du sammelst, spart später Rückfragen.

      Sichere Urkunden, Verträge und Absprachen geordnet. Hake ab, was erledigt ist, und speichere die Liste für deine Beratung oder den nächsten Termin.

      Direkt nutzbare Mustertexte

      Sag klar, was du klären möchtest.

      Wähle einen von acht Texten. Ersetze die Platzhalter, passe den Vorschlag an und speichere deinen Brief. Den Versand entscheidest du selbst.

      Diese Texte sind Ausgangspunkte, keine unterschriftsreifen Verträge.

      Einzelne Vereinbarungen bedürfen gerichtlicher oder notarieller Form oder anwaltlicher Prüfung. Keine Vorlage ersetzt erforderliche individuelle Rechtsberatung oder wahrt automatisch eine Frist.

      Sachliche Trennungsmitteilung

      Platzhalter in eckigen Klammern ersetzen. Vor dem Versenden prüfen, ob die Formulierung zu deiner Situation passt. Keine automatische Speicherung.

      Vorgang sichern · Erinnerung · KI-Briefing

      Deine Arbeit mitnehmen. Später weitermachen.

      Speichere deine Angaben und Häkchen als Datei. Du kannst sie hier wieder öffnen, eine eigene Kalendererinnerung erstellen oder deine Fragen für eine weitere Recherche vorbereiten.

      01

      Vorgang mitnehmen

      Deine aktuelle Auswahl, Notiz, Häkchen und die gerade bearbeitete Textvorlage als JSON-Datei exportieren. Später lokal wieder öffnen.

      Nur auf deinen Klick. Die Datei kann sensible Angaben enthalten und ist unverschlüsselt.

      02

      Eigene Erinnerung

      Lege selbst einen Erinnerungstag für eine organisatorische Aufgabe fest. Es wird keine gesetzliche Frist berechnet oder eingetragen.

      Die ICS-Datei selbst in den Kalender importieren.

      03

      KI-Briefing erstellen

      Erhalte einen kopierbaren Arbeitsauftrag, der deine ausgewählte Situation sachlich beschreibt und Fragen für die weitere Recherche enthält.

      Vor Weitergabe an externe KI alle nicht notwendigen personenbezogenen Daten entfernen.

      Dein KI-Briefing – prüfen, kürzen, kopieren

      Dies ist lediglich ein Vorschlag für die Nutzung eines externen Dienstes. Hier wird keine KI-Anfrage abgeschickt.

      Zwei Erwachsene ordnen ihre Fragen gemeinsam mit einer Beraterin.
      Illustratives KI-Motiv
      Fragen & Antworten

      Die Fragen, die nach einer Trennung wirklich auftauchen.

      Kann ich mich trennen, auch wenn mein Partner nicht zustimmt?

      Ja. Ein erkennbarer Trennungswille reicht für die Entscheidung, die eheliche Lebensgemeinschaft zu beenden. Das ist von der späteren gerichtlichen Scheidung zu unterscheiden. § 1567 BGB ↗

      Kann das Trennungsjahr in derselben Wohnung laufen?

      Ja, wenn das gemeinsame eheliche Zusammenleben tatsächlich aufgehoben wurde und getrennt gewirtschaftet/gelebt wird. Die Voraussetzungen hängen von den Umständen ab. § 1567 BGB ↗

      Kann mein Partner die Scheidung dauerhaft verhindern?

      Nein. Nach dreijähriger Trennung wird das Scheitern der Ehe unwiderlegbar vermutet. Auch nach einem Jahr kann die Scheidung ohne Zustimmung möglich sein, wenn das Scheitern nachgewiesen wird. § 1566 BGB ↗

      Kann ich mich ohne Anwalt scheiden lassen?

      Für den Scheidungsantrag wird grundsätzlich anwaltliche Vertretung benötigt. Wer nur einer Scheidung zustimmt, benötigt für diese Zustimmung nach § 114 Abs. 4 FamFG keinen eigenen Anwalt. Bei eigenen Anträgen oder Streit kann eigene Vertretung erforderlich sein. § 114 FamFG ↗

      Bekomme ich nach der Trennung automatisch das alleinige Sorgerecht?

      Nein. Bestehende gemeinsame Sorge bleibt grundsätzlich bestehen. Eine Übertragung der Alleinsorge oder von Teilbereichen erfolgt nur nach den gesetzlichen Voraussetzungen. § 1671 BGB ↗

      Darf ich allein über Schule und Arzt entscheiden?

      Alltagsentscheidungen und Entscheidungen von erheblicher Bedeutung werden rechtlich unterschiedlich behandelt. Bei gemeinsamer Sorge sind grundlegende Fragen grundsätzlich gemeinsam zu entscheiden. § 1687 BGB ↗

      Muss ein Kind immer jedes zweite Wochenende zum anderen Elternteil?

      Nein, das Gesetz legt keinen solchen Standardrhythmus fest. Umgang soll sich am Kindeswohl und an der konkreten Familiensituation orientieren. § 1684 BGB ↗

      Darf ich Umgang aussetzen, wenn kein Unterhalt gezahlt wird?

      Umgang und Unterhalt sind getrennte rechtliche Fragen. Unterhaltskonflikte rechtfertigen nicht automatisch das Aussetzen des Umgangs. Bei Gefährdung des Kindes sind dagegen Schutzmaßnahmen und gegebenenfalls gerichtliche Entscheidungen zu prüfen.

      Wer darf in der gemeinsamen Wohnung bleiben?

      Das hängt von Mietvertrag, Eigentum, Ehestatus, Kindern und konkreter Belastung ab. Für die Ehewohnung existieren bei Trennung besondere Regeln (§ 1361b BGB). Bei Gewaltschutz gelten weitere Sonderregeln. § 1361b BGB ↗

      Wenn ich ausziehe, muss ich dann keine Miete mehr zahlen?

      Ein Auszug ändert einen gemeinsamen Mietvertrag nicht von selbst. Auch bei einer Ehewohnung sind Nutzung und Außenhaftung gegenüber dem Vermieter zu unterscheiden. Vertragsänderungen mit dem Vermieter und die besonderen Regeln bei Scheidung prüfen.

      Wird das Vermögen bei Scheidung einfach halbiert?

      Nein. Eigentum bleibt grundsätzlich zuzuordnen; ohne abweichende Regelung wird bei Ehegatten der Zugewinn ermittelt und gegebenenfalls ausgeglichen. Gemeinschaftliches Eigentum muss gesondert betrachtet werden. § 1378 BGB ↗

      Sind Erbschaften oder Geschenke grundsätzlich Teil des Zugewinns?

      Bestimmte Schenkungen und Erbschaften werden nach § 1374 Abs. 2 BGB dem Anfangsvermögen hinzugerechnet. Wertentwicklung und Sonderfälle sind gesondert zu prüfen. § 1374 BGB ↗

      Wer haftet für unsere gemeinsamen Kredite?

      Wer den Kreditvertrag wirksam geschlossen hat, ist gegenüber der Bank weiterhin grundsätzlich vertraglich gebunden. Eine interne Vereinbarung zwischen Ex-Partnern entlässt nicht automatisch aus der externen Kredithaftung.

      Was kann das Jugendamt nach der Trennung tun?

      Bei Fragen zu Sorge, Umgang und Elternverantwortung bestehen gesetzlich geregelte Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten. Die zuständige örtliche Stelle hilft bei der Suche nach passenden Angeboten. § 17 SGB VIII ↗

      Ist Mediation immer die beste erste Lösung?

      Nein. Sie kann bei freiwilliger, sicherer Verhandlungsfähigkeit hilfreich sein. Bei Gewalt, massiver Einschüchterung oder Kontrollverhalten kann direkte gemeinsame Verhandlung gefährlich oder ungeeignet sein.

      Kann ich mir rechtlichen Beistand überhaupt leisten?

      Bei finanzieller Bedürftigkeit können Beratungshilfe für außergerichtliche anwaltliche Beratung und Verfahrenskostenhilfe für gerichtliche Verfahren in Betracht kommen. Die Voraussetzungen werden individuell geprüft. Justiz-Service ↗

      Rechtsgrundlagen & Transparenz

      Die Grundlage ist nachvollziehbar.

      Die Darstellung beruht auf den verlinkten deutschen Gesetzesnormen und offiziellen Informationsangeboten. Stand der redaktionellen Überarbeitung: 11. Oktober 2026. Änderungen und besondere Einzelfälle sind vor konkreten Entscheidungen zu prüfen.

      Leistungsgrenze: Die Seite bietet allgemeine Informationen und standardisierte Organisationshilfen, keine automatische Prüfung individueller Ansprüche, keine Berechnung von Unterhalt oder Zugewinn und keine Wahrung von Fristen. Bei Gerichtsverfahren, Gefährdung von Kindern, Gewalt, Immobilien- oder komplexen Vermögensfragen ist individuelle fachliche Unterstützung oft notwendig. Nur wenn du Daten selbst kopierst oder exportierst, verlassen sie diese Seite. Die Fotos sind illustrative KI-Motive und zeigen keine dokumentierten Betroffenen. Alle Bilddateien werden lokal von dieser Website geladen.